

Herzlich willkommen !
Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen die "Lokale Agenda 21 Willingen ( Upland )" vorstellen sowie Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Willingen ( Upland ) einladen, am Agenda-Prozess mitzuwirken. Die Gemeinde Willingen ( Upland ) beteiligt sich an einer weltweiten Entwicklung, die 1992 mit der "Erklärung von Rio de Janeiro" ihren Anfang nahm. Zusammen mit dieser Erklärung verabschiedeten 170 Nationen ein Aktions- und Arbeitsprogramm - die "Agenda 21". Ihr Ziel: In den 1992 nachfolgenden Jahren Veränderungen einzuleiten, die unsere gemeinsamen Lebensgrundlagen auf Dauer sichern und eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen schaffen.
Wir laden Sie ein, auf diesen Internetseiten den Agenda-Prozess in Willingen kennenzulernen und sich regelmäßig über den aktuellen Stand zu informieren. Im übrigen sind neue aktive Mitglieder in den Arbeitsgruppen und IdeengeberInnen jederzeit willkommen. Bringen Sie Ihre Fähigkeiten, Ihr Wissen, Ihre Neugier und Ihre Vorstellungen ein, und gestalten Sie zusammen mit anderen BürgerInnen ein Stück der Zukunft Ihrer Heimatgemeinde! Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken und Ihre Anregungen!
Mitmachen
"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Gesicht der Welt verändern." ( afrikanisches Sprichwort )
Der Lokale Agenda 21 - Prozess ist um so erfolgreicher, je mehr Menschen sich aktiv daran beteiligen. Deshalb sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Willingen ( Upland ), Vereine, Unternehmen, Institutionen und Organisationen herzlich eingeldane, sich den Agenda-Arbeitskreisen anzuschließen.
Der Agenda - Prozess kann nur gelingen, wenn Sie mitwirken und sich einmischen.
Ich bin dabei, weil . . . .
" . . . . ich an der Zukunft der Gemeinde Willingen ( Upland ) mitarbeiten will."
" . . . . ich meine Ideen zu künftigen Planungen in der Gemeinde Willingen ( Upland ) einbringen will."
" . . . . ich konkrete Projekte anstoßen möchte."
Erklärung was ist Agenda 21
Die "Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung" im Juni 1992 in Rio de Janeiro ist zum Symbol der gemeinsamen Verantwortung aller Staaten für die "Eine Welt" geworden. Auf dieser Konferenz haben über 170 Staaten auf den dringenden Handlungsbedarf zur Erhaltung der Lebensgrundlagen auf der Erde hingewiesen. Dabei wurden fünf Dokumente, darunter auch die "Agenda 21" beschlossen.
Der Begriff "Agenda" stammt aus dem lateinischen und bedeutet sinngemäß übersetzt "das, was zu tun ist". Im heute üblichen Sprachgebrauch kann Agenda als "Arbeits- und Aktionsprogramm" verstanden werden. Der Zusatz "21" macht deutlich, dass dieses Programm die Richtung ins bevorstehende 21. Jahrhundert weisen soll.
Eine "Lokale Agenda 21" stellt einen langfristigen kommunalen Aktionsplan für die Entwicklung der jeweiligen Gemeinde im 21. Jahrhundert dar.

